Neues im Jahre 2017

Was gibt es neues im Jahre 2017? Nach einiger Zeit der digitalen Abwesenheit auf diesen Seiten soll nun ein neues Licht den Lesenden ereilen.

Zunächst ein Überblick, was mich innerhalb dieses Jahres schon bewegt und beschäftigt hat… Ende 2016 setzte ich mich mit einer Projektgruppe im Zuge meines Studiums mit Gehölzpflanzungen in der Stadt Eberswalde auseinander. Dies mündete in einer Belegarbeit und einer Broschüre, die Anfang 2017 vorgestellt wurde. 2017 stand im Zeichen meiner Studien-Abschlussarbeit im ostbrandenburgischen Dorf Sauen, die über den Sommer reifte und Anfang September mit dem August-Bier-Preis ausgezeichnet wurde. Eine Broschüre über die ehemalige Ziegelei im Dorf Sauen entstand mit einer befreundeten Geschichtsinteressierten. Im nächsten Jahr stehen wieder Veränderungen und spannende Herausforderungen an. So wird ein neuer Gedichtband das Licht der Welt erblicken, vieler wandelnder Worte doch. Der von mir konzipierte Raritätenpfad im Pappelmuttergarten Sauen entsteht und es werden exklusiven Führungen dort stattfinden. Diese Anlage scheint ein Kleinod meiner Leidenschaft zu den Gehölzen zu sein. Die Reise des Studiums geht weiter. Wer weiß, wo es mich hinverschlägt… eines ist gewiss: Es vermag wieder ein neues, interessantes Kapitel in meinem Leben zu werden. Auch die Kunst wird mich im Winter wieder locken. Wer weiß, was das Papier danach erneut bebildert…

Derzeit stehen die Zeichen auf Umzug von Bad Freienwalde in mein Heimatdorf – ein kurzes Heimspiel – um danach mich von meinem nächsten Studienort überraschen zu lassen. Und weiter gehts…

Übrigens: Am 3. November weilt der Mond wieder unter uns. Es wird poetisch bei der Nacht der Poesie… zum 21. Mal in Frankfurt (Oder), dieses Mal im Kleist-Museum.

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